Blog Action Day: Autogas ist Umweltschutz

Der heutige Tag wurde zum “Blog Action Day” erkoren! Das Thema “Umweltschutz” und da muß eine Autogas-Seite natürlich dabei sein!

Weltweit nimmt der Verkehr und damit die Umweltbelastung durch diesen enorm zu. Autogas kann schon heute einen wirklichen Beitrag leisten, die Umweltbelastungen erheblich zu reduzieren, ohne auf Mobilität verzichten zu müssen.

Autogas entlastet die Umwelt

Preis der Mobilität: In Deutschland sind ca. 45 Millionen PKWs zugelassen (etwa 80% davon nutzen das Fahrzeug privat), die mit ihren Abgasen die Umwelt verschmutzen, Smog verursachen und zum Sterben der Wälder beitragen. Autogasfahrzeuge können diese Belastungen mindern, da “Schadstoffe wie Schwefeldioxid, Ruß und andere luftverunreinigende Partikel beim Autogas praktisch nicht auftreten“, ohne auf die Anforderung der heutigen Zeit zu verzichten: Mobil zu sein! Darüber hinaus wird der Ausstoß “gesundheitsschädlicher Abgasbestandteile wie Benzol, Aldehyde und polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) deutlich herabgesetzt” (siehe auch Grafik hier).

Selbst die Klimabilanz fällt für Autogasfahrer deutlich positiver aus: “Fahrzeuge im Autogasbetrieb emittieren gegenüber Benzinfahrzeugen rund 18 ProzentTreibhausgases CO2 weniger des ” (siehe auch Wieviel CO2 stosse ich aus?). Ein Pkw mit einer modernen Autogasanlage kann schon jetzt die “Grenzwerte der ab 2005 geltenden EURO 4 einhalten” und ist vorallem gegenüber einem Diesel-PKW weitaus schadstoff- und auch geräuschärmer (50 Prozent weniger Lärm). Quelle autogastanken.de

Auto-Klein in Neumarkt fasst es so zusammen:

  • Ozon-/Smog-Bildung verringert sich um ca. 80%
  • Weniger Aromaten-, PKW und toxische Stoffemissionen im Abgas
  • kein Schwefel
  • keine Partikel
  • weniger Treibhauswirkung
  • keine Betankungsemissionen

Das ist der Beitrag von uns Autogasfahrern zum heutigen Blog Action Day

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Loremo wird in Dorsten gefertigt

Vor einiger Zeit wurde hier über das neue 1,5-Liter-Auto, den Loremo berichtet.

Seit 1993 hatte ein gewisser Herr Sommer bereits die Idee ein besonders spritsparendes Auto zu entwickeln und konnte dann in 2001 erstmal das Konzept auf der IAA präsentieren. Nun wird die Firma Loremo bereits ab 2009 den revolutionären Fahrzeugtyp in den Modellen Loremo LS („leicht und simpel“) und Loremo GT auf den Markt bringen. Der Produktionsstandort in Dorsten (Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt mit 2,3 Mio) soll bereits 2008 fertig sein!

Beitrag von RTL-West:

Nach Ford in Köln, Opel in Bochum und einem Zulieferer-Werk im Sauerland hat Nordrhein-Westfalen nun ein weiteres Automobilwerk. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers meint dazu ganz euphorisch "wir haben vor, die modernsten Autos der Welt hier bei uns in Nordrhein-Westfalen zu bauen"!

Robert Basic hingegen prophetzeit der jungen Loremo-Firma eine rosige Zukunft, wenn sie Ihre Internet-Seite aufpeppen: "Gib den Usern bisserl was zum Spielen (…) und wenn mans richtig macht, wird man sich vor Vorbestellungen bis 2009 nicht retten können". Auf jeden Fall merkt man, dass uns alle das Thema sehr am Herzen liegt.

Mehr über den Loremo und auch Filme bei autoregional.de

via best-prectice

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Autogas-Tankstelle Hermsdorf

Am vergangenen Wochenende konnte ich mich mal wieder als Gastankstellen-Tester beweisen. Ein Trip in den Osten Deutschlands stand an und da an der Autobahn A9 nach dem Hermsdorfer Kreuz erst wieder in Linthe eine Autogastanke an der Autobahn ist, musste ich also hier "nachfüllen".

Diesmal hab ich mir die ausgesucht, die im Globus-Markt ist – die an der A4 am Hermsdorfer Kreuz hab ich das letzte Mal genommen. Die Daten hab ich mir bei gas-tankstellen.de ausgedruckt, denn das Handy-System scheint nicht mehr zu funktionieren.

Kurz vor dem Kreuz hab ich die richtige Ausfahrt (25-Hermsdorf-Süd) genommen und bin instinktiv richtig abgebogen. Wenn man dann beim Globus ankommt wird man sogleich mit einer "Tankstellen-üblichen" Preissäule begrüßt! Natürlich fahr ich dann auch dann da rein… finde aber keine Tankstelle! Im Rückspiegel entdecke ich eine Art Werkstatt auf der steht irgendwas mit "Autogas"! Also rasch gewendet und hinter 25 einkaufenden Rentnern hergefahren.

An der (vermeintlichen) Werkstatt angekommen steht da "Autoglas"! Gemein! Aber da werden schon mehrere reingefallen sein. Also muss die Tanke wo anders sein! Wieder rein auf den Parkplatz und ans andere Ende gefahren!

Ah, eine ziemlich große Tankstelle! Und wie kommt man da jetzt rein? Ehe ich mich versah, war ich aus dem Parkplatz wieder draussen! Nochmal zu dem "Autoglaser" und das ganz noch Mal. So nun bin ich bei den Zapfsäulen – und so ist LPG?

In einem abgesenkten Bereich bei den Münz-Staubsaugern! Etz is ma wurschd! Ich setzte zurück… nicht doof kucken, ich bin schließlich Ortsfremd, da darf man sowas!

Endlich an der Säule angekommen wurde ich dann aber wirklich entschädigt für das Chaos: Eine automatische Tankanlage die mit einer ec-Karte funktioniert! Kein reinrennen in den Shop und kein anstehen – und dazu noch ein guter Preis 0,619 Euro!

Ich war so begeistert, dass ich auf dem Rückweg wieder dort Halt machte!

Mein Verbesserungsvorschlag "Einfahrt gegenüber Möbelhaus benutzen! Sonst schwer zu finden!" wurde auch schon dem Datensatz "Globus Hermsdorf" hinzugefügt.

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Schwarzenegger als Umwelt-Terminator

Der kalifornische Gouverneur und Ex-Actionheld Arnold Schwarzenegger hat sich den Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben und will in Zukunft enger mit Europa zusammenarbeiten. Aus diesem Grund wird er an einer Klimakonferenz der EU-Präsidentschaft Ende Oktober in Portugal teilnehmen.

Schwarzenegger lobt die Bundesrepublik als eine Nation, die "große Führungsqualitäten bewiesen habe, um gemeinsame internationale Aktivitäten zum Klimaschutz voranzutreiben". Der Gouverneur nutzte die Gelegenheit zu nachdrücklichen Warnungen vor zu hohem Energieverbrauch und meinte jeder sollte "Energie sparen, sparen, sparen".

Es wäre doch schön, wenn Arnie die USA dazu bewegen kann, als einer Hauptverursacher des CO2-Ausstosses in dieser Richtung etwas zu tun. Wer weiß, vielleicht fahren die Amis bald mit Autogas? 😉

Quelle N-TV.de

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BMW-Fahrer: zwanghafte Drängler?

Diese Frage stelle ich mir schon, oder ist es nur ein wahnsinnig schlechtes Image? Laut einer Umfrage auf TueFo – Portal Tübingen ist zweiteres auf jeden Fall richtig:

Frage: Was fährt der Drängler Nummer 1?

Vorläufiges Ergebnis:

  1. BMW – 50,91%
  2. Audi – 25,45%
  3. Mercedes – 16,36%
  4. VW – 3,64%
  5. Andere Marke – 3,64%

(Stand 23.08.2007, aktuell)

So darüber kann man sich nun aufregen, amüsieren oder spekulieren? Daimler-Fahrer scheinen also mehr de gemütlichen, ältern Sonntagsfahrer zu sein, während Audi und BMW eher junge Insassen haben. Man kann übrigens hier noch mit abstimmen – wenn Sie also BMW-Fahrer sind, können Sie das schlechte Urteil ja abmildern? 🙂

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BP warnt vor Engpass bei Biokraftstoffen

Der Mineralölkonzern BP hat in seiner neuesten Presseveröffentlichung vor einem Engpass bei Biokraftstoffen gewarnt. Demnach könne man die vom Gesetzgeber geforderten und ständig steigenden Quoten für Ökosprit nicht "mit den derzeit geförderten Techniken erreichen", so der Vorstandvorsitzende der Deutschen BP, Uwe Franke in der Pressemitteilung. „Mit Bioethanol und Biodiesel werden wir das nicht schaffen. Insbesondere Biodiesel steht hier auf dem Prüfstand.“ Diese Biokraftstoffe wären in der Herstellung zu teuer und verursachten darüber hinaus Probleme in den Motoren. Franke forderte andere Technologien zu fördern.

Die Bundesregierung versucht bis zum Jahr 2020 einen Bioanteil von 17 Prozent am Kraftstoffverbrauch zu erreichen, damit der Ausstoß von Kohlendioxid im Straßenverkehr gesenkt wird. Obwohl man in Deutschland derzeit eine Quote beträgt knapp 5 % erreicht, ist man damit Vorreiter in der Europäischen Union.

Um den Problemen, die durch die Beimischung von Sprit aus Pflanzen in Bezin oder Diesel entstehen, zu begegnen will BP unter anderem Pflanzenöl und Rohöl in Raffinerien gemeinsam zu einem Produkt verarbeiten. So lasse sich laut Franke  eine bessere Qualität erzielen und der Großkonzern könnte so auch seine Kapazitäten stärker nutzen. BP sehe "im Klimawandel eine zentrale Herausforderung" und den "CO2-Anstieg in Grenzen zu halten" begreife der Energiekonzern "als eine Chance für Innovation und Wachstum“ so Franke weiter.

Ich frage mich bei den ganzen Diskussionen wo hier Autogas und Biomass-to-Liquid bleiben?

Die Presseveröffentlichung von BP finden Sie hier

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Peugeot ruft Serie 307 zurück

Der französische Autokonzern Peugeot ruft in Mittel- und Nordeuropa 240.000 Fahrzeuge zurück. Grund sind Probleme mit dem Bremssystem ABS und dem Stabilitätsprogramm ESP. Davon betroffen sind Fahrzeuge von der Peugeot-Serie 307 der Baujahre 2003 bis 2006.

Quelle Basler Zeitung

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