Schafft mein Golf 300.000 km?

Ein echt witziger Film! Bis zum Ende durchhalten:

Ich finde durch den sächsischen Dialekt und die Stimme wird das ganze noch lustiger! Aber auf youtube diskutiert man, wie das möglich sein kann?

An einen Fake glaube ich nicht, da die Aufnahmen durch die Fahrt ruckeln und das zu schwierig wäre. Und dass es die Anzeige des "Tagestrips" oder so ist, denke ich auch nicht, da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass dieser sich beim Golf schon nach 9.999 km auf 0 stellt.

Allerdings verschwindet hier wirklich der Total-Schriftzug über der 299999-Anzeige und ich kann mir nicht erklären, warum sich die KM-Anzeige dieses Golf 3 bei 300000 auf null stellen sollte… "Null? Was heißt hier Null?!" 😀

Oder hat da jemand andere Erfahrungen?

via Nowakis Ecke

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Fiat500 spart jetzt mit DIESEL-Technik

[Trigami-Anzeige] Denkt man an Italien, so sieht man immer enge Gassen, üppige Obststände, gemütliche Mamis und attraktive Südländer vor sich. Was an diesem „tutto italiano“-Blick nicht fehlen darf, sind die typischen Gefährte wie Roller und Fiat 500.

Wer nun diese mediterrane Lebensfreude am liebsten im täglichen Leben um sich haben möchte, muss zumindest beim Fiat 500 nicht auf Sparsamkeit verzichten. Denn den gibt es jetzt mit fortschrittlicher Diesel-Technik.

(Fiat Youtube-Channel hier)

Fiat (Fabbrica Italiana Automobili Torino – Italienische Automobilfabrik Turin) schafft es mit dem 500er auf den Retrotrend aufzuspringen und das von 1957 bis 1975 produzierte Fahrzeug neu aufleben zu lassen! Was damals als Sparmobil optimal in in die Zeit passte, trifft heute wieder den Zahn der Zeit: Das TwinAir-Triebwerk (zwei Zylinder) verbraucht bei 85 PS nur 4,0 Liter auf 100 km! Bei steigenden Energiepreisen absolut notwenig!

Mehr hier bei

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Iran wird Autogas-Land Nr.1

Aufgrund der Benzin-Knappheit im Iran dürfen ab dem 23. Juli nur noch Autos verkauft werden, die außer Benzin auch Autogas tanken können. So versucht das Regime den Spritbedarf der Perser zu decken.

Obwohl der Iran über die weltweit zweitgrößten Ölreserven verfügt und täglich rund 4,2 Millionen Barrel Rohöl fördert, muss das Land ca. 40 Prozent seines Benzins für ungefähr sechs Milliarden Dollar im Jahr importieren. Der Grund dafür ist, dass Iran nicht über ausreichende Raffinerie-Kapazitäten verfügt, was mit den jahrelangen Handelsembargos zusammenhängen könnte.

Erst Ende Juni kam es zu wütenden Protesten der Autofahrer, da die Regierung den Spritverbrauch pro Autofahrer auf 100 Liter pro Monat limitiert hatte. Ob nun wieder die Tankstellen brennen, wenn Irans Autoflotte “im Hauruckverfahren” auf Flüssiggas (LPG) umgestellt werden soll, bleibt abzuwarten. Wie das iranische Industrieministerium mitteilte, dürfen Fahrzeug-Hersteller wie Marktführer Iran Khodor ab übernächstem Montag nur noch Fahrzeuge ausliefern, die sowohl mit LPG als auch mit Benzin fahren können – bereits auf dem Markt befindliche Fahrzeuge sollen nach und nach für den Dualverbrauch umgerüstet werden.

Quelle: Spiegel.de

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Zur Altautoentsorgung nach Jordanien

So ist das mit den Schnapsideen: Ein paar Autonarren und -bastler saßen in Oberstaufen und suchten eine Herausforderung,  “ein zahlbares Abenteuer mit kalkulierbarem Risiko für positiv verrückte Menschen” und fanden eine Antwort auf die Rallye Paris-Dakar:

Von Oberstaufen im Allgäu nach Amman in Jordanien!

Für den Sieger unter Sonderbedingungen (Autobahnen und Mautstraßen, sowie Navigationssysteme sind tabu, ansonsten gelten die Straßenverkehrsordnungen) sollte es einen ganz besonderen Preis geben: Ein echtes Kamel!

Aus diesem “Rennen” wurde nun ein Hilfsprojekt für Jordanien, wie der Bayerische Rundfunk gestern berichtet hat. Unter dem Titel “Was heißt Bergkäse auf arabisch?” B2radio gestern in der Nahaufnahme einen Bericht von Thomas Scherer. Der 29jährige Reporter vom BR hat die Delegation begleitet, die überprüfen wollten, was aus ihrem Hilfsprojekt wurde:

Man hat nämlich nach dem ersten Rennen die Fahrzeuge (mindestens 20 Jahre alt oder weniger als 2.000 Euro nach Schwacke-Liste wert) mit denen man runterfuhr, vor Ort verkauft. Den Erlös (ca. 51.000 Euro) wollte man aber nicht für sich behalten, sondern den Jordaniern zukommen lassen. So hat man sich erkundigt und hat herausgefunden, dass der Bevölkerung am meisten mit einer Käserei (“Oberstaufen-Käserei-Amman”) geholfen wäre, da jeder dort fast jeder Ziegen hat, aber eine Verwendung und ein Verkauf der Milch kaum möglich ist.

Organisator Wilfried Gehr war zwar vom Fortschritt des Rohbaus überhaupt nicht begeistert, aber dafür um so mehr vom Besuch Ihrer Königlichen Hoheit, Prinzessin Basma bin Thal, Tante des amtierenden Monarchen Abdallah. Außerdem hatte man neben dem BR-Reporter auch noch die Musikkapelle Stiefenhofen im Schlepptau, die auch nicht versäumte, immer und überall ihre “Ufta-Ufta-Musik” zum Besten zu geben.

Übrigens wurde dann noch aufgelöst, was Bergkäse auf arabisch heißt: “Jebnet al Jabal – Käse des Berges”!!

Alles herrlich nachzulesen bei all-in.de oder zu hören bei B2 Podcast

Wer Interesse hat mitzufahren findet alles Infos auf allgaeu-orient.de

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Autofahren ohne Schuhe

Barfuß mit dem Auto zu fahren ist nicht verboten, so lange die Fahrt privat ist. In jedem Fall ist aber das Fahren ohne Schuhe oder mit lockeren Sandalen sehr gefährlich, so ein Warnung des ADAC, denn der Fahrer könnte zum Beispiel vom Pedal abrutschen.

Kommt es jedoch durch das Barfußfahren zu einem Unfall, drohen dem Fahrer laut eines Urteils des Oberlandesgerichts Celle (Az.: 322 Ss 46/07) Geldbußen und strafrechtliche Folgen. Wer auf Dienstfahrten barfuß oder mit Sandalen unterwegs ist und deshalb gegen Unfallverhütungsvorschriften verstößt, riskiere ebenso ein Bußgeld – auch ohne dass es zu einem Unfall gekommen sein muss.

Zusammengefasst ist es nicht verboten, aber wenn es zu einem Unfall kommt, kann einem Mitschuld "angehängt" werden. Im Dienst sollte man das Barfusslaufen jedoch vermeiden…

Quelle: N-TV

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Kleine Autos: Kosten sparen und auf die Kosten kommen

Der Bezinpreis ist inzwischen über 1,40 Euro geklettert, die CO2-Steuer wird mit Sicherheit kommen, aber eine Patentlösung ist nicht abzusehen.

Vielleicht aber jetzt: Einfach ein kleines Auto kaufen! Für die meisten Leute kommt das nicht in Frage, da sie denken, sie müssten dann auf einiges verzichten. Aber falsch gedacht. Wie das Beispiel Smart zeigt:

Zu dem Vorteil bei der Parkplatzsuche kommt jetzt auch noch, dass man nicht mal auf Anhänger und Wohwägen verzichten muss. Bei trailer-fuer-smart.de gibt es die notwendigen Anhängerkupplungen.

Zum Beispiel die Anhängerkupplung für den neuen fortwo! Wer sich für die Wohnwägen interessiert findet hier ein paar Bilder und hier die Preise.

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10 Hybrid-Falschaussagen

Zum zehnjährigen "Jubiläum" der Präsentation des Toyota Prius als weltweit erstem Großserienfahrzeug mit Hybridantrieb, räumt Börse Online mit Vorurteilen auf, die zwar den Fachmann schmunzeln lassen, bei Laien aber Unsicherheit erzeugen. Die 10 größten Irrglauben zur Hybridtechnik:

  1. "Die Technik ist nicht ausgereift."
  2. "Hybridfahrzeuge sind im Vergleich zu Diesel-Pkw zu teuer."
  3. "Die Bedienung des Fahrzeugs ist gewöhnungsbedürftig und kompliziert."
  4. "Das Tankstellennetz für alternative Antriebe, zu denen auch Hybridfahrzeuge zählen, ist zu dünn."
  5. "Ein Diesel mit Partikelfilter ist in der Gesamtbilanz sauberer."
  6. "Der Wiederverkaufswert eines Hybrid-Fahrzeugs ist nicht kalkulierbar".
  7. "Hybridfahrzeuge sind Öko-Autos, die keinen Spaß machen."
  8. "Der Wartungsaufwand für ein Hybridfahrzeug ist zu hoch."
  9. "Hybridantrieb verlangt Zugeständnisse bei Komfort und Platzangebot."
  10. "Sparsame Hybridmodelle sind träge und unsportlich."

Die Antworten sind hinter den Links zu finden – ein Muß zu lesen für jeden, der sich für sparsamere und umweltfreundlichere Autos interessiert. Einzig vermisse ich den Punkt, was mit den Batterien oder Akkus passiert, wenn die Hybrid-Fahrzeuge mal in die Jahre kommen!? Nicht dass die dann zum Umweltproblem werden… Quelle: Toyota und boerse-online.de

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