Tag-Archiv für » spritsparend «

GreenFleet-Award an Tyczka Totalgaz

Dienstag, 16. Dezember 2008 | Autor:

Von der TÜV-SÜD-Tochter FleetCompany werden "besonders umweltfreundliche Ansätze im Flottenbereich" ausgezeichnte und mit dem "GreenFleet-Award" belohnt. Dadurch sollen Flottenbetreiber unterstützt werden, umweltschonender zu fahren.

Unter den ersten Gewinnern 2008 findet sich die Tyczka Totalgaz GmbH, die die gesamte Fahrzeug-Flotte auf Autogas umstellten und dadurch 18% weniger CO2 ausstiessen. Alles in allem sparte Tyczka dadurch ca. 120 Tonnen CO2 ein.

Ebenso wurden im Rahmen des Strategieforums „Flottenmanagement 2008“ Vodafone, die Deutsche Post AG und das Sony Technology Center Stuttgart ausgezeichtnet. So konnte Sony den Verbrauch im vergangenen Jahr um 7,5 Prozent senken, weil die Fahrer im "spritsparenden Fahren" geschult wurden. Das dadurch eingesparte Geld will Sony in den Bau einer Photovoltaik-Anlage investieren.

Die Firma Vodafone und die Deutsche Post reduzierten den Durchschnittsverbrauch um 9,5% bzw. um 10,2%. (Quelle autoservicepraxis.de)

Ich finde…

…hier ist mal wieder schön zu sehen, wie "die Leute" die Umwelt schützen, wenn sie dass dann auch im Geldbeutel merken! Werden weiterhin hier Anreize geboten (günstigere Besteuerung von Autogas-Fahrzeugen) dann würde auch in diese Technologien investiert werden.

Thema: Spritsparen | Beitrag kommentieren

Spritfresser Autofähnchen

Mittwoch, 28. Mai 2008 | Autor:

In ein paar Tagen geht sie los: Die Fussballeuropameisterschaft 2008 in der Schweiz und ich Österreich und auf den Strassen wird es schon wieder so  bunt wie zur WM2006. Oder besser: schwarz-rot-goldener!!

 Bilder der WM 2006 in Nürnberg auf n-town.de

Auch im restlichen Europa zeigen die Autofahrer mit flatternden Fähnchen an ihren PKWs wieder, zu welchem Land sie halten. Doch Angesichts der hohen Spritpreise wird das vor allem in Deutschland ein teures Vergnügen.

Der Österreichische Automobilclub ÖAMTC hat errechnet, dass die flatternden Fähnchen den Fahrtwiderstand erhöhen und damit auch den Benzinverbrauch. Um so mehr es flattert und je schneller man fährt, desto mehr Sprit wird verbraucht! Auf der Autobahn oder bei Überlandfahrten kann man mit einem Mehrverbrauch von ca. einem halben Liter pro 100 Kilometern rechnen.

Sicherheit geht vor

Zwar sind die Halterungen für die Flaggen relativ robust, aber dennoch kann es gefährlich werden, wenn die Fahne bei hohem Tempo zerreisst und der Stofffetzen und vielleicht das Stängchen auf der Windschutzscheibe des Hintermannes landet. Wie oft das passiert kann jeder an den kleinen Flaggen erkennen, die schon jetzt am Strassenrand liegen. Daher sollte man die Fähnchen am Auto vor schnellen Fahrten lieber abnehmen um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Auch der ADAC weist darauf hin, dass die Fähnchen nur bis maximal 80 oder 90 Km/h sicher seien.

Für alle Schäden, die sein Fähnchen verursacht, muss der Fahrer haften, denn alles was nicht fest mit dem Fahrzeug verbunden ist (nur zwischen Autofenster und Rahmen geklemmt), fällt in die Verantwortung des Fahrers.

In Österreich verboten?

Die österreichische Nachrichtenagentur APA vermeldete am Freitag, dass einem Fan mit Fahne am Auto in der Alpenrepuplik bis zu 5.000 Euro Strafe drohen, da dies nur für Staatskarrossen erlaubt ist!

Allerdings hat man sich nun doch dazu entschlossen für die EM-Zeit eine Außnahmeregelung zu schaffen. Der Verkehrsminister, Werner Faymann versprach, dass "das Mitführen von Fanwimpeln und Flaggen für die Zeit vor und während der EURO nicht gestraft" werde.

Quelle GMX

Thema: Auto-news | 2 Kommentare

Benzinpreis ein Witz?

Donnerstag, 15. November 2007 | Autor:

Naja, so wie das zur Zeit ist, kann man es nur mit Humor nehmen:

Gestern Abend verlangte meine Frau von mir, dass ich sie an einen teuren Ort ausführen solle. Da habe ich sie halt zur Tankstelle mitgenommen!

Auch beim Autogas steigen die Preise, trotzdem ist LPG immernoch entschieden billiger als Benzin, Super und Diesel!

Thema: Auto-news | Beitrag kommentieren

Kleine Autos: Kosten sparen und auf die Kosten kommen

Freitag, 25. Mai 2007 | Autor:

Der Bezinpreis ist inzwischen über 1,40 Euro geklettert, die CO2-Steuer wird mit Sicherheit kommen, aber eine Patentlösung ist nicht abzusehen.

Vielleicht aber jetzt: Einfach ein kleines Auto kaufen! Für die meisten Leute kommt das nicht in Frage, da sie denken, sie müssten dann auf einiges verzichten. Aber falsch gedacht. Wie das Beispiel Smart zeigt:

Zu dem Vorteil bei der Parkplatzsuche kommt jetzt auch noch, dass man nicht mal auf Anhänger und Wohwägen verzichten muss. Bei trailer-fuer-smart.de gibt es die notwendigen Anhängerkupplungen.

Zum Beispiel die Anhängerkupplung für den neuen fortwo! Wer sich für die Wohnwägen interessiert findet hier ein paar Bilder und hier die Preise.

Thema: Auto-news | Ein Kommentar

Kein Ansturm auf CO2-Sparer

Sonntag, 25. März 2007 | Autor:

Offenbar hat die Debatte über den Klimaschutz in Deutschland bisher zu keinem Ansturm auf besonders umweltfreundliche Autos ausgelöst. Eher das Gegenteil ist der Fall, berichtet die Zeitschrift "Automobilwoche".

Demnach ist der Verkauf des Toyota-Vorzeigemodells Prius (ein CO2-Ausstoss von nur 104 Gramm pro Kilometer) in den ersten beiden Monaten 2007 sogar um 18,8 % zurückgegangen (Quelle ARD VT). Ebenso kann auch Volkswagen nicht von einem Anstieg der Verkaufszahlen des noch umweltfreundlicheren Polo BlueMotion (CO2-Ausstoß 102 g/km, Verbrauch 3,9 Liter Diesel auf 100 Km bei 80 PS) berichten.

Ich denke der Verbraucher will sich nicht ein bestimmtes Modell vorschreiben lassen. Darum müsste es in Zukunft alle Modelle in einer CO2-Spar-Version oder mit einer besonderen Technik geben (Hybrid, Autogas, Erdgas, etc.). Dann würden viele Käufer sich auch für den Klimaschutz entscheiden, wenn es zudem nicht mit allzu großen Aufpreisen verbunden wäre. Vielleicht warten auch viel einfach auf den Loremo! 🙂

Thema: Auto-news, CO2 | Beitrag kommentieren

Loremo 1,5 Liter auf 100 km?

Samstag, 24. Februar 2007 | Autor:

Wäre schön, wenn das mein Autogas-Auto schaffen würde! Aber nein, da wir uns in letzter Zeit sehr mit CO2-Ausstoß und der Trägheit der Deutschen Autoindustrie beschäftigt haben, hat Boje nun den Silberstreif am Horizont gefunden: Das 1,5-Liter-Auto!

Die Firma Loremo aus München (eigentlich wollte ich das böse Wort hier nicht schreiben 😉 ) will 2009 folgendes revolutionäre Auto auf den Markt bringen:

Loremo LS ("leicht und simpel")
Verbrauch 1,5 Liter auf 100 km und schafft mit seinem 2-Zylinder-Turbo-Diesel und den 20 PS trotzdem 160 km/h, da er gerade mal 450 kg wiegt!

Wem 20 PS zuwenig sind, der kann den großen Bruder nehmen, der hoffentlich nicht für "gut teuer" 😉 steht:

Loremo GT
Der verbraucht 2,7 Liter auf 100 km, hat einen 3-Zylinder-Turbo-Diesel mit 50 PS, schafft 220 km/h wiegt 470 kg!

Preislich sollen sie auch untypisch werden für dieses Land: Der LS für unter 11.000 Euro und der GT für unter 15.000 Euro – also doch nicht "gut teuer".

Sicherheit bei 450 kg?

Ich stellte mir da natürlich gleich die Frage, wie es da mit der Sicherheit steht, wenn so viel Material gespart wurde? Auf der Loremo-Internetseite wird beschrieben, dass die beiden Fahrzeugtypen "eine große Knautschzone und eine steife Insassenzelle" bekommen werden und zusätzlich "drei massive Längsträger" an den Seiten die "nicht durch Türen unterbrochen sind". Das heißt "unübertroffener Schutz" und die Leute müssen von vorne ein- und aussteigen!

Loremo: Vorne einsteigen

Damit erfüllt der Loremo "alle statischen Anforderungen an Crashsicherheit und Fahrdynamik".

Ich sage "Endlich"! Und hoffen wir, dass nicht wieder ein Öl-Multi kommt, die Patente aufkauft und in der Schublade verschwinden lässt – soll ja schon ein paar mal vorgekommen sein!

via Stoibär

Thema: Auto-news | 6 Kommentare

Begünstigung bis ins Jahr 2018

Montag, 25. September 2006 | Autor:

Der Bundestag hat einen gemeinsamen Begünstigungszeitraum für Flüssig- und Erdgas bis 2018 beschlossen!

Autogas (LPG) und Erdgas (CNG) als Kraftstoff werden durch verminderte Mineralölsteuer gefördert, was den hauptsächlichen Preisunterschied gegenüber Benzin, Diesel oder Super ausmacht. Berücksichtigt werden dabei beide Gasarten, doch bis vor kurzem Autogas nur bis ins Jahr 2009 aber Erdgas dagegen bis 2020!

Bei der Betankung von Kraftfahrzeugen mit Erdgas handelt es sich weitgehend um eine deutsche Insellösung, die sich europaweit kaum durchsetzen wird. Autogas hingegen ist weit verbreitet und bietet eine Menge Vorteile gegenüber CNG, wie z.B. das schnellwachsende Tankstellennetz (europaweit) oder die größere Reichweite schon mit kleinen Tanks (Reserveradmulde) um nur mal zwei Vorteile zu nennen.

So wurden Unterschriften gesammelt und diese in Berlin bei Gremien, Verbänden und Vereinigungen eingereicht. Am 07. Juli ist die Entscheidungen zuerst im Ausschuss dann im Plenum gefallen. Der Bundestag hat einen gemeinsamen Begünstigungszeitraum für Flüssig- und Erdgas bis 2018 beschlossen, d.h. dass beide Kraftstoffe nun bis da hin geringer besteuert werden!

Weitere Informationen finden Sie hier:

Thema: Autogas-news | Beitrag kommentieren